15.10.2018

Emil ist gut in Deutschland angekommen!

Nach einem letzten kleinen Spaziergang ging´s ab in die Box und zum Flughafen und dann los nach Deutschland.  

 

 

In Düsseldorf wurde er von seinem „Pflegefrauchen“ Barbara in Empfang genommen :o)

 

Ganz lieben Dank an sie und die Flugpaten!

 

 

 

 

 

Damit demnächst wieder neue Hunde fliegen können, müssen die Boxen zurück auf die Insel. Diesmal haben Zoe und Barry das Saubermachen genauestens überwacht ;o)

 

Chloe lässt sich in Grevenbroich verwöhnen :o

14.10.2018

Heute darf der kleine Emil die Insel verlassen. Eigentlich war sein Ticket für Cookie reserviert, der sich aber erst noch ein bisschen erholen muss ehe wir ihm den Flug zumuten wollen. Deswegen nimmt Emil jetzt erst einmal seinen Platz im Flugzeug und auch auf der Pflegestelle ein :o)

Und er freut sich schon wie Bolle ;o)

Warum sich nicht die richtigen Leute für Zoe finden, ist uns wirklich unbegreiflich.

Aber zum Glück finden sich auf der Insel immer wieder jede Menge Menschen, die eine Fellnase adoptieren und die dann – nachdem sie kastriert wurden – die Auffangstation wieder verlassen können.

Liebe Grüße kommen heute von Irlanda & Co., die den Herbst auf Gran Canaria genießen!

13.10.2018

Der Arycan-Kalender für 2019 ist fertig :o) 

Herzlichen Dank an alle, die mit ihren tollen Fotos zum Gelingen beigetragen haben!

Mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf hoffen wir unser „Tierarztkosten-Konto“ wieder ein wenig auffüllen zu können. Die Behandlungskosten von Chloe und Zoe haben trotz einiger großzügiger Spenden doch ein kleines Loch ins Budget gerissen… (an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an Ute, Ilone, Imke, Bea, Maria Nieves und Ina) und der nächste Notfall ist schon da…

Ein Oberschmuser, der mit ganz schlimmen Ohren in der Albergue sitzt. Gerade die weißen Katzen haben unter der Sonne auf der Insel ziemlich zu leiden…

Der Kalender hat DinA4-Format und kostet 10€ / Stück zzgl. Porto (in D meist 1,45€). Bestellungen nimmt Elke unter elke.faehrmann@gmx.de immer noch gerne entgegen!

 

Und last but not least noch ein lieber Gruß von Lotta. Die süße Maus findet immer wieder tolle neue Freunde :o)

 

12.10.2018

Popeye, der einäugige Straßenkater, war zur Behandlung in der Uniklinik. Die Transportbox war ihm zwar nicht ganz geheuer, aber da musste der arme Kerl nun durch. Das Auge muss dringend operiert werden, aber sein Allgemeinzustand lässt zur Zeit keine Narkose zu. Zum Glück haben wir Ana, die jetzt auch Popeye aufnimmt und erstmal ein paar Tage aufpäppelt, damit er dann weiter behandelt werden kann. Für die Unterbringungs- und Tierarztkosten suchen wir jetzt auch für Popeye Paten.

Die nächsten Pakete machen sich auf den Weg nach Gran Canaria. Damit alles rein passt und das Gurtmass nicht überschritten wird, wurde diesmal mit vereinten Kräften gearbeitet :o)

Während Ewok in seiner Ausbildung zum Therapiehund allen ganz viel Freude macht, hat Cleo schon einen festen Arbeitsplatz als Therapeutin :o)

Tolle Happy-End-Bilder gibt es auch wieder von Biska :o)

Und Jule (Havanna) und Evi haben ein kleines Video geschickt. Evi ist ein richtiger Flummi, wenn´s ums Essen geht :o)

11.10.2018

Die kleine Kitty war noch einmal beim Tierarzt. Ihre Wunde ist sehr gut verheilt. Die Fäden sind raus  und die kleine Maus ist ein richtiger kleiner tapferer Sonnenschein :o)

Probleme mit den Augen hat auch dieser Straßenkater. Er ist leider ziemlich scheu und mag sich nicht anfassen lassen. Aber so kann man ihn nicht rumlaufen lassen.

Andrea hat mit Carol gesprochen und gemeinsam haben sie ihn eingefangen, damit er behandelt werden kann, denn so würde er sicher nicht mehr lange überleben.

Wie es dazu gekommen ist, dass er ein Auge verloren hat, wissen wir nicht. Aber gerade bei Katern gehen Revierkämpfe selten unblutig aus… ein Grund mehr, die Straßenkatzen alle zu kastrieren!

Damit immer mehr Kolonien registriert, eingefangen, kastriert und wieder freigelassen werden können, hat Andrea gemeinsam mit Kollegen von Fauda in Santa Lucia einen Vortrag über die Wichtigkeit der Kastrationen gehalten und gleichzeitig wurde gezeigt, wie man mit den Fallen am besten umgeht.

Auch Sol, die jetzt Luna heißt, wurde ziemlich schwer verletzt in der Auffangstation. Auch in Deutschland musste sie noch einige Male zum Tierarzt, aber ihr Frauchen hat sie aufopferungsvoll gesund gepflegt und jetzt sind kaum noch Narben zu sehen. Dank ihrer neuen Familie kann sie ihr  Leben jetzt voll und ganz genießen :o)  Ganz lieben Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass es Sol/Luna – aber auch allen anderen Fellnasen – jetzt so gut gehen kann!

10.10.2018

Cookie hatte einen kleinen Rückfall… Er war ziemlich schlapp und hatte schlimmen Durchfall. Um ihn ein wenig mehr päppeln zu können, wurde er kurzfristig in dem Raum neben dem OP untergebracht. Seine Blutwerte sind zum Glück einigermaßen ok und die Aufmerksamkeit und Ansprache tut ihm sichtlich gut.

Zu Zoe und Barry würde der kleine Cookie noch richtig gut passen. Allerdings muss sich sein Gesundheitszustand noch ein klein wenig stabilisieren, damit er fliegen kann!

Timmy (ehemals Circo) genießt gemeinsam mit seiner Freundin Nikita und seiner neuen Familie das schöne Herbstwetter an der See :o)

09.10.2018

Ewok macht seine Ausbildung richtig Spaß :o) Er scheint wirklich ein Naturtalent zu sein!

Da Ewok´s Platz im Zwinger frei war, konnte Andrea diese süße Maus retten. Auch Moira war – wie Oskar – ein weiteres „Mobbingopfer“ in den großen Zwingern. Bereits zum dritten Mal war sie schlimm gebissen worden…

Auch wenn die schwarzen unscheinbaren Hunde nicht gerade die besten Vermittlungschancen haben, konnte Andrea nicht mehr länger in diese Augen sehen ohne ihr zu helfen. Wer weiß wie lange sie es noch ausgehalten hätte? 

 

In Telde fand wieder ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Gemeinde statt um auf die Situation der Straßentiere aufmerksam zu machen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen!

Liebe Grüße kommen heute von Kiva und Charly :o)

Und auch Mabel hat schon erste Fotos aus ihrem neuen Zuhause geschickt :o)

08.10.2018

Keine Woche ohne Notfall!  Das ist Oscar. Oscar ist jetzt schon zum zweiten Mal in den großen Zwingern richtig böse gebissen worden. Andrea musste ihm einfach helfen…

Das Manifest mit der Forderung an die Inselregierung ist von jeder Menge Organisationen unterschrieben worden!

Ein Video dazu gibt´s auf Facebook  https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=331424010954883&id=181926779237941

Einfach großartig, wenn die Organisationen so gut zusammenarbeiten.

Apropos Zusammenarbeit. Auri hat ja diesen Gnadenhof, wo auch Carbury untergebracht ist und sich wohl fühlt. Die meisten ihrer Schützlinge haben dort einen Platz auf Lebenszeit. Es gibt aber auch immer wieder einmal Fellnasen, die Auri aufnimmt, die aber zu jung sind um bei ihr in der „Rentner-Clique“ zu bleiben.

Andrea hat Auri nun angeboten, dass wir bei der Suche nach einem Zuhause für diese Hunde helfen.

Die ersten drei, die wir vorstellen wollen, sind Virginia, Arwen und Zoe!

Virginia ist eine kleine sympathische, aber auch etwas schüchterne zweijährige Podenca.

Zoe und Arwen sind Geschwister. Sie wurden von Auri mit ihrer Mutter und drei weiteren Geschwistern in den Bergen von Gran Canaria eingefangen. Die Mutter darf bei Auri ihren Lebensabend verbringen, aber für die „Jungspunde“ von 1,5 Jahren wäre ein Leben in einer eigenen Familie schon toll…  Arwen ist ein klein wenig schüchterner als Zoe, aber beide würden bestimmt ganz tolle Familienhunde!

Was alle drei gemeinsam haben ist, dass sie Katzen eher zum Fressen mögen… im neuen Zuhause sollten daher keine Samtpfoten wohnen – gegen andere Hunde hätten sie aber alle überhaupt nichts einzuwenden!

07.10.2018

Zoe ist immer noch auf der Suche…

Zum einen nach einem freien Platz auf Christina´s Schoß, zum anderen aber immer noch nach einem neuen Zuhause. Auch wenn es ihr auf ihrer Pflegestelle wirklich gut geht, ein echtes richtiges Zuhause wäre schon noch etwas anderes…

Apropos Pflegestellen:

Mit Gertrud und Christina haben wir wirklich zwei tolle Pflegestellen und Vermittlungspartner. Obwohl Sacha bei Gertrud nicht gerade problemlos ist (sie würde halt lieber Einzelprinzessin sein und ihre Menschen für sich alleine haben) und auch schon viel zu lange da ist, kommen keinerlei Beschwerden oder Vorwürfe. Auch Christina, die mit Zoe ja derzeit auch einiges an Arbeit hat, die nicht eingeplant war, macht alles für die kleine Maus ohne auch nur einmal zu klagen.

Aber das ist noch nicht alles – auch Futter und Tierarztkosten werden von den beiden übernommen… dass Christina natürlich nicht allein für Zoe´s OP aufkommen konnte, versteht sich ja von selbst :o)

Für die tolle Zusammenarbeit noch mal ganz herzlichen Dank!

Auch an Anja und Barbara, unsere beiden Katzenpflegestellen, lieben Dank für Eure Hilfe!

Leider passiert es aber auch manchmal, dass sich die Ansichten der jeweiligen Tierschützer über die Jahre auseinanderdividieren. Sei es, wenn es darum geht, wo die Prioritäten zu setzen sind – ob bei der Arbeit vor Ort oder der Vermittlung nach Deutschland… sei es, wenn es darum geht, wer welche Kosten zu tragen und wie ggfs. die Abrechnung zu erfolgen hat… oder auch darum, wer welchen Kontakt mit den Adoptanten und damit auch mit den vermittelten Tieren halten darf.

Mit Christina und Gertrud gab und gibt es da gottseidank überhaupt keine Probleme! Aber die beiden können ja leider auch nur ein paar Hunde gleichzeitig aufnehmen… und wenn sich dann nicht die richtigen Leute für die Hunde melden, bleiben die Fellnasen oft auch schon mal länger…

Aus diesem Grund sind wir auf der Suche nach weiteren Vermittlungspartnern und/oder Pflegestellen. Allerdings ist es leider so, dass wir finanziell sehr eingeschränkt sind und nicht alle Kosten, die auf der Pflegestelle entstehen, übernehmen können.

Arycan´s Priorität wird auch in Zukunft das Kastrationsprojekt auf der Insel haben. Denn wir sind immer noch der Meinung, dass es mehr Tieren hilft, wenn man den „Nachschub“ einzudämmen versucht als wenn man einzelne Tiere nach Deutschland bringt.

Auch wenn der ETN zur Zeit noch die Personalkosten der Tierärztin übernimmt, bleibt dabei natürlich auch einiges an Kosten, die von Arycan selbst zu tragen sind. Dazu kommen die Behandlungskosten der zu vermittelnden Tiere (z.B. bei Filaria oder Operationen), die auch bezahlt werden müssen. Da tragen die Schutzgebühren für die Tiere zum Glück auch einen Teil zur Finanzierung bei. Sollten wir zugunsten der Vermittlungspartner ganz auf die Schutzgebühren verzichten, könnten dadurch viel weniger Tiere kastriert oder auch behandelt werden. Und es passiert leider schon oft genug, dass Tiere vor Ort adoptiert werden, dann aber doch nicht mit nach Hause genommen werden, weil sich herausstellt, dass sie filaria-positiv sind :o(  Die kleine Curry war ja so ein Beispiel…

Das will, glauben wir, niemand – dass man ein Tier wieder zurück „auf die Liste“ setzen muss, weil die finanziellen Mittel für die Behandlung fehlen.

Wir suchen nun Menschen, die idealistisch genug sind, die Arycan-Fellnasen für eine unbestimmte Zeit aufzunehmen – und auch für Futter und kleinere andere Kosten selbst aufzukommen! Versichert sind alle Hunde auf Pflegestellen über den Förderverein!

Zwingende Bedingung für Vermittlungspartner wäre aber vor allem, dass Andrea auch nach der Vermittlung noch Kontakt zu ihren Hunden halten kann. Schon aus rechtlichen Gründen wie z.B. der Ummeldung im spanischen Register Zoocan braucht sie die Kontaktdaten der Adoptanten. Aber auch um ihre Hunde langfristig „im Auge“ behalten zu können, möchte Andrea mit den Menschen, die einen von ihr geretteten Hund übernehmen, telefonieren oder mailen dürfen. Gerade auch die Fotos von den Hunden im neuen Zuhause sind auch immer wieder eine riesige Motivation für die Helfer vor Ort!

Wer einmal in der Auffangstation gewesen ist und das Elend der Tiere dort erlebt hat, das flehende Bellen gehört oder die feuchten Nasen, die um Aufmerksamkeit betteln, gespürt hat, wird verstehen, dass es Andrea einfach wichtig ist, die Tiere wiederzusehen… sie zu sehen, wenn sie mit ihren neuen Menschen glücklich sind!

Unumstößliche Bedingung für eine Zusammenarbeit ist also, dass Andrea die Kontaktdaten der Adoptanten bekommt und diese auch nutzen darf (z.B. für eine Einladung zu unserem Sommerfest)

Über alle anderen Modalitäten kann man sicher reden –  man wird garantiert eine Lösung finden, wenn man auf einer Wellenlänge ist!

 

Dass das Kastrationsprojekt eines der Hauptanliegen von Arycan ist, haben wir ja schon oft und ausführlich erklärt. Und langsam aber sicher breiten sich jetzt die Argumente dafür auch auf der Insel aus!

Die Vorgehensweise ist ja bei den Katzenkolonien immer dieselbe: Einfangen – Kastrieren – Freilassen! Die Methode CNR (Catch-Neuter-Release), auch CES oder CER genannt wird zum Glück immer mehr propagiert. Es gibt jetzt auch schon spanische Videos, die erklären wie sinnvoll gerade diese Methode ist.

Auch wenn es nur kleine Schritte sind – sie gehen in die richtige Richtung! Und wenn man überlegt, wieviel sich in den letzten Jahren auf der Insel schon getan hat, kann Andrea wirklich stolz auf ihre Arbeit sein.

Auch letzte Woche wurden wieder einige Katzen aus den Kolonien kastriert. Aber auch jede Menge Hunde, die ein Zuhause gefunden haben oder von einer Tierschutzorganisation auf der Insel übernommen werden.

Ein ganz besonderer Patient in der letzten Woche war Luffy.

Obwohl die Pflegestelle immer noch einiges an Päppelarbeit zu leisten hat, war er jetzt fit genug, kastriert zu werden. Er ist wirklich schon jetzt kaum wieder zu erkennen! 

Herzlichen Dank an die Menschen, die sich diesem Häufchen Elend angenommen haben und ihn wieder zu einem glücklichen Hund machen werden :o)

06.10.2018

Nach einem letzten Spaziergang auf der Insel ging es gestern für Mabel und Havanna los nach Deutschland.

Lola und Luna wurden von Ana zum Flughafen gebracht und haben sich mit auf die Reise gemacht.

Nach gut viereinhalb Stunden Flug sind alle vier Fellnasen gut mit ihren Flugpaten in Köln angekommen.

Mabel und Havanna – die ab sofort Jule heißen wird – wurden von ihren neuen Familie abgeholt :o)

Und auch Lola wurde gleich von ihrem neuen Frauchen herzlich willkommen geheißen :o) Allerdings ist es sicherer, die Katzen erst im neuen Zuhause aus der Box zu holen. Luna wurde von Christina noch auf ihre Pflegestelle gebracht und erst dann war der Flughafendienst für sie beendet.

Ganz herzlichen Dank an die Adoptanten, die Flugpaten, Christina und auch die Pflegestelle von Luna!   

Ob die kleine Kitty vielleicht auch bald nach Deutschland fliegen darf? Sie kommt mit einem Auge wirklich gut zurecht und hat wie alle kleinen Kätzchen jede Menge Blödsinn im Kopf :o)

Eine Reise nach Deutschland kommt für Ewok nicht mehr in Frage. Der kleine Mann wird auf der Insel gebraucht! Er wurde vor Ort adoptiert und wird Karriere als Therapiehund machen. Wir sind sicher, dass dieser menschenbezogene Hund für diese Aufgabe optimal geeignet ist und bei seiner Arbeit auch viel Spaß haben wird. Damit er direkt einen guten Eindruck bei seinen Ausbildern und Patienten macht, hat Marta ihn erst noch schick gemacht, bevor er gestern die Auffangstation verlassen durfte.

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